Helfen Sie mit bei der Honorardaten-Übersicht!
Von Redaktion • 01.08.07 • Thema: Honorare, News für FreieDer DJV erfasst ab sofort permanent und systematisch Honorardaten per Online-Abfrage. Bisher wurden diese Daten vornehmlich durch Stichproben, periodische Umfragen und Einzelerhebungen gewonnen.
Die Daten werden nach einer Plausibilitätsprüfung in eine Zusammenstellung eingebracht, die für die Beratung von Kolleginnen und Kollegen verwendet wird. Die Angaben werden vertraulich behandelt, die Quelle wird nicht genannt.
Helfen Sie uns bei der Erstellung dieser Liste, indem Sie die unten stehende Liste ausfüllen.
Hinweis: Sofern Sie mehrere Honorardaten auf einmal eingeben wollen, ist es am einfachsten, wenn Sie das unten stehende Feld “Sammeleingabe von Honorardaten” nutzen:
Wenn Sie hier klicken, können Sie die Daten auch über eine verschlüsselte SSL-Verbindung eingeben. Ein Formular mit größeren Buchstaben finden Sie hier.
Datenschutzhinweis:
1. Die Eingabe von persönlichen Daten (Adresse/E-Mail) ist rein freiwillig, das Formular funktioniert auch ohne diese Daten.
2. Die von Ihnen eingegeben Daten werden durch die technischen Dienstleister (Domainfactory www.domainfactory.de, SSL-Seiten zusätzlich auch FOURTY SIX www.fourtysix.de und ggf. auch deren Dienstleister), die diese Internetseite für uns bereitstellen, in ihren Servern verarbeitet und temporär gespeichert, außerdem im Regelfall bei dem technischen Dienstleister, den Sie selbst nutzen bzw. der von Ihrem Auftrag-/Arbeitgeber an Ihrem Arbeitsplatz eingesetzt wird, auch durch Speicherung in so genannten temporären Speichervorrichtungen (Cache). Bei Sicherheitsbedenken können Sie uns die Daten auch gerne per Fax oder Briefpost übermitteln oder uns persönlich durch Ihnen bekannte Vertrauenspersonen (z.B. Geschäftsführer/innen von Landesverbände, Gremienmitglieder etc.) überbringen lassen.
3. Das benutzte Programm der o.a. Firmen übermittelt der DJV-Geschäftsstelle, Referat Freie und Bildjournalisten, die von Ihnen eingegebenen Daten, so dass diese Daten zunächst auch von dem technischen Dienstleister der DJV-Geschäftsstelle (Firma Blatzheim und deren Dienstleister) verarbeitet und gespeichert wird. Diese Daten werden von den Mitarbeiter/innen des Referates gelesen und anschließend, unter Fortlassung der persönlichen Daten (das sind die von Ihnen ggf. eingegebenenen E-Mail, Name/Adresse) in eine Liste überführt, die von uns per Elektronischer Datenverarbeitung, in Papierform, in Intranet und Internetauftritt genutzt werden kann (aktuell ist allerdings nur eine Nutzung zur Beratung in den Gremien des DJV und zur Einzelmitgliederberatung beabsichtigt). Sollten Sie bestimmte Honorardaten von dieser genannten Nutzung ausnehmen wollen und die Daten ausschließlich den Mitarbeitern der Geschäftsstelle zukommen lassen wollen, vermerken Sie das bitte in einem der Formularfelder.
Die Gesamtdaten des ursprünglichen Eintrags (inklusive evtl. angegebener E-Mailadresse und Adresse) werden von uns nach Bearbeitung auf einem stationären Datenträger (Festplatte, CD), aber nicht online gespeichert, um Sie bei Rückfragen kontaktieren zu können.





Die Tagessätze für freie Bildredakteure sind seit 15 Jahren gleich, und werden seit ca. einem Jahr massiv gedrückt.
Ich bin zwar erst seit etwa sieben Jahren selbstständig (als Journalistin) tätig, aber bis auf beim Thieme-Verlag, der eh immer mager zahlt, hab ich auch noch keine Honorarerhöhung erhalten – bei keinem meiner festen Kunden (die fast alle mit festen Sätzen arbeiten). Hab auch von anderen Freien kaum anderes gehört …
Nach meinem Protest gegen die unzumutbaren Verträge für Freie Mitarbeiter (der DJV hat seine Klage gewonnen) darf ich für den Nordkurier mit seine Lokalredaktionen und Anzeigenblätter nicht mehr arbeiten. Festlegung des Geschäftsführers gegenüber dem Leiter des Südvorpommern Verlages, natürlich nur mündlich. Eine Arbeit nur für ein Blatt lohnt wirtschaftlich nicht, so dass ich derzeit völlig kaltgestellt bin. Glücklichweise erhalte ich infolge eines im Dienst erlittenen Unfalls Erwerbsunfähigkeitsrente. Es hätte aber auch anders kommen können und ich währe dann erwerbslos ohne jegliches Einkommen. Also: öffentliches Mundaufmachen im eigenen und im Interesse anderer kann erhebliche Nachteile.mit sich bringen.